So verkaufen Sie Ihre Immobilie in Laupheim 

Zum besten Preis

und innerhalb kürzester Zeit.

13 Fragen und Antworten für Ihren erfolgreichen Immobilienverkauf in Laupheim

 
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1. Welche Argumente sprechen für einen Immobilienmakler?

 

Viele fragen sich, ob sie für den Verkauf ihrer Immobilie tatsächlich einen Immobilienmakler brauchen.

Wir zeigen Ihnen, welche konkreten Vorteile Sie dadurch haben.
 

Der Verkauf einer Immobilie ist oft mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden, der schnell unterschätzt wird. Gerade Städte kleinerer Größe sind von einem schwankenden Immobilienmarkt geprägt. Ein Immobilienexperte aus der Region hat den entscheidenden Vorteil, dass er über die notwendigen Mittel, profunde Marktkenntnisse in der betreffenden Stadt, und geeignete Vertriebsinstrumente verfügt, um die Immobilie erfolgreich zu vermarkten und zu verkaufen. All dies müsste sich ein privater Verkäufer erst mühsam, sowie zeit- und kostenintensiv erarbeiten, um ähnlich gute Konditionen zu erzielen.

Ein Immobilienexperte aus der Region kann Sie dabei in vielerlei Hinsicht unterstützen.
Bei der Wahl eines Immobilienmaklers sollten Eigentümer einige Aspekte beachten, denn die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt und somit nicht automatisch ein Zeichen für Kompetenz. 

Zunächst einmal ist es von Vorteil, wenn sich der Makler auf bestimmte Objekte spezialisiert hat. Je höher die Übereinstimmung zwischen verkauften Objekten und Ihrer Immobilie ist, desto besser für den anstehenden Verkauf. So kann der Makler schnell und genau auf den aktuellen Marktwert und die Zielgruppe eingehen. Dadurch ist es möglich, schneller einen passenden Käufer zu finden. 

Der persönliche Eindruck des zu beauftragenden Maklers ist natürlich nicht zu vernachlässigen. Schließlich dauert der Verkauf meist mehrere Monate. Daher ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Makler und dem Immobilieneigentümer unabdingbar. 

Argumente für einen erfolgreichen Verkauf mit der Immobilienmeisterei:

  • Qualifizierte Beratung und Betreuung durch sehr gut ausgebildete Mitarbeiter aus der Ulmer Region: Schwäbisch, bodenständig & zuverlässig

  • Unser modulares Konzept - Sie wählen nur die Dienstleistungen aus, die Sie brauchen (Mehr dazu hier)

  • Marktgerechte Wertermittlung Ihrer Immobilie - es kostet Sie nur ein Telefonat

  • Nutzen unserer digitalen Infrastruktur: unser kompletter Vertriebs- und Verkaufsprozess wird mithilfe von modernster AI-basierter Technologie implementiert -für Ihrem Komfort und das beste Ergebnis: KI - Bewertung der Immobilie, Interaktives Expose, Digitale Terminvergabe - Tech-basierend bei jedem Prozess (Mehr dazu im Experteninterview)

  • Aufnahme in unsere nationale Datenbank

  • Unsere technischen Tools halten Kunden mit einem transparenten und zeitnahen Transaktionsprozess auf dem Laufenden.

  • Wir treffen uns mit jedem Verkäufer von Angesicht zu Angesicht auf der selben Ebene.

  • Die IM hat eine dominierende Online-Präsenz mit einer Kombination aus innovativem Marketing und strategischer Reichweite. Über eine breite Palette von Plattformen erreichen unsere Inhalte Käufer und Investoren. Modernste Lead-Erfassung sorgen für Bekanntheit und Käuferbindung.

  • Hauseigene Foto & Videoproduktion

  • Kreative Marketinglösungen, Transparenz und Kommunikation der Kunden sowie ein äußerst umfassender „Boots on the Ground“ -Ansatz für den Markt.

  • On Demand Service

  • Low Flat Fee (Niedrige Pauschalgebühr)

  • All in Service möglich

  • Sorgfältige Erstellung eines aussagekräftigen Exposés mit professionellen Fotos Ihrer Immobilie

  • Engagierte Vermarktung Ihrer Immobilie innerhalb unserer aktuellen und gut gepflegten Kunden- und Nachfragedatenbank

  • Durchführung von Besichtigungen mit ernsthaften Interessenten 

  • Kontinuierliche Information über unsere Vermarktungsaktivitäten

  • Versand von Newslettern per E-Mail an vorgemerkte Kunden zur gezielten Präsentation Ihrer Immobilie

  • Aushänge in unserer Immobilienmeisterei-Filiale und anderen zentralen Standorten

  • Bestmögliche Präsenz auf Internetportalen, wie Immobilienscout24 und auf unserer Homepage

  • Platzierung eines Vermarktungsschildes an Ihrer Immobilie

  • Verkaufsmaßnahmen in ausgewählten regionalen und überregionalen Printmedien

  • Verteilung von Angebots- oder "Objekt des Monats"-Mailings sowie Nachbarschaftsbriefen

  • Koordination und Führung von Verkaufs- oder Vermietungsverhandlungen zwischen Ihnen und dem Interessenten

  • Verhandlungen mit den zuständigen Behörden - falls erforderlich

  • Vorbereitung der Kauf- oder Mietverträge

  • Übergabe Ihrer Immobilie

 
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Wir denken, das sind gute und überzeugende Gründe,

ein Gespräch mit uns zu führen, wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen wollen oder ein neues Zuhause suchen.

 

Führen Sie einfach ein unverbindliches Telefonat mit uns,

und wir finden raus, wie wir Sie am besten unterstützen können.

Murat Sahin und Andreas Staude von der Immobilienmeisterei.

Unsere Partner aus der Region:

2. Wie präsentieren Sie Ihre Immobilie am wirkungsvollsten?

 

Wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen wollen, sollten Sie sich über eines im Klaren sein: Ein gepflegtes Äußeres zählt - außen wie innen. Denn auch beim Immobilienverkauf zählt der erste Eindruck.

Von außen wie von innen: Ein gepflegter Garten


Ein gepflegter, schöner Garten kann sich beim Verkauf eines Hauses auszahlen. Der Global Gardening Report des schwedischen Gartengeräteherstellers Husqvarna kommt zu dem Ergebnis, dass ein schöner Garten den Wert einer Immobilie in Deutschland um durchschnittlich 18 Prozent erhöht. In Gärten sollten Hecken zurechtgestutzt, Beete möglichst mit üppig blühenden Blumen bepflanzt und Rasenflächen kurz geschnitten sein, denn viele Käufer gehen davon aus, dass ein gepflegter Garten zur Immobilie dazugehört.

Home Staging: Professionelles Einrichten für den Wohlfühlfaktor

Mit Home Staging die Fantasie der Käufer anregen
Unter Home Staging versteht man die professionelle Aufbereitung und Einrichtung einer Immobilie. Die erste und wichtigste Maßnahme beim Home Staging ist es, eine Wohlfühlatmosphäre in der Immobilie zu schaffen, damit das Haus oder die Wohnung auf den ersten Blick einladend, ansprechend und gepflegt wirkt. Denn auch beim Immobilienverkauf zählt der "erste Eindruck".

Kleine Schönheitsreparaturen helfen viel
Verklemmte Türen, defekte Außenleuchten, fehlende Sockelleisten: Oft ist es nur die eigene Bequemlichkeit, die Sie dazu bringt, überfällige Kleinreparaturen aufzuschieben. Behalten Sie die Kosten im Auge: Ein altes Haus ist alt, ein Neubau wird es nicht sein. Was sich ebenfalls positiv auf den Verkauf auswirkt, ist ein frischer Farbanstrich der Räume. Dabei sollte auf helle, neutrale Farben geachtet werden, denn knallige Töne sind nicht jedermanns Sache. 

Nicht zu vernachlässigen: Größere Reparaturen 
Auch an Immobilien nagt der Zahn der Zeit. Wann was renoviert werden muss, ist sehr unterschiedlich. Während Dachziegel leicht 50 Jahre und mehr halten können, muss eine Heizungsanlage nach 20 oder 25 Jahren, Fenster und Außentüren nach 30 Jahren und die Fassade nach 40 Jahren ausgetauscht werden. Regelmäßig, etwa alle drei Jahre, sollte man die Immobilie deshalb einer systematischen Inspektion unterziehen. Technische Anlagen wie Heizung, Wärmepumpen, Photovoltaik- oder Solaranlagen bedürfen regelmäßiger Inspektionen, um ihre optimale Effizienz zu erhalten.

Sauberkeit als das A und O

Sauberkeit ist ein absolutes Must-Have beim Immobilienverkauf
Ein maßgeblicher Faktor rund um das Thema Immobilienverkauf ist die Sauberkeit. Dazu gehören Fußleisten, Türen, Ecken oder auch Spinnweben an den Decken. Auch die Fenster sind relevant: Sie sind der Blickfang der Immobilie und sollten daher einer besonderen Aufmerksamkeit unterzogen werden. Auch wenn Sie sich bereits im Umzug befinden, sollte eine unordentliche, schmutzige Immobilie möglichst vermieden werden, da ein chaotisches Erscheinungsbild den Verkaufspreis schnell senken kann.

3. Welche Faktoren spielen bei der Immobilienbewertung eine Rolle?

 

Ein vor 5 Jahren gezahlter Kaufpreis ist heute nicht mehr relevant. Wenn Sie also wissen wollen, welchen Preis eine Immobilie aktuell auf dem Markt erzielen könnte, müssen Sie eine Immobilienbewertung durchführen lassen

Die Lage - ein wesentlicher Faktor

Es wird zwischen Makrolage und Mikrolage unterschieden. Dabei bezieht sich der Begriff Makrolage auf das Land, die Region, die Stadt oder den Bezirk, während die Mikrolage den Charakter der unmittelbaren Umgebung, den Charakter des Hauses und der unmittelbaren Nachbarschaft, die Lage der Straße und des Gebäudes sowie die direkten Umgebungseinflüsse beschreibt. Je nach Anforderung und Art der Nutzung sind sowohl harte als auch weiche Standortfaktoren für die Standortbeurteilung von Bedeutung. Harte Standortfaktoren sind quantifizierbar, z. B. die Entfernung zur Bahnstation. Weiche Standortfaktoren sind subjektive Bewertungen von Standortqualitäten. Dies wäre z.B. das Milieu der Umgebung.

Ausstattung

Heutzutage wird der energetische Zustand eines Gebäudes immer wichtiger. Wichtig sind u.a. die Dämmung eines Hauses, der Zustand der Fenster und Türen sowie die Heizungsanlage. Auch hier müssen Renovierungen und Sanierungen an verschiedenen Teilen des Hauses individuell betrachtet werden. Auch die Ausstattung der Immobilie spielt eine wichtige Rolle. Von den Bodenbelägen über die sanitären Anlagen bis hin zu Besonderheiten fließt alles in die Immobilienbewertung ein.

 

Baujahr und Fläche

Ein wichtiger Einflussfaktor ist das Baujahr der Immobilie sowie die Wohnfläche. Je nach Baujahr kann der Wert stark variieren. Auch der Modernisierungsgrad ist wichtig. Dies ist vor allem bei Altbauten wichtig, da eine umfangreiche Sanierung den Wert immens steigern kann. Ein weiterer Faktor, der den Wert einer Immobilie beeinflusst, ist die Wohnfläche. Neben der Fläche ist auch die Raumaufteilung wichtig.

 

 

Professionelle Immobilienbewertung

Da ein nach dem Vergleichswertverfahren ermittelter Wert die aktuellen Marktverhältnisse widerspiegelt, ist das Vergleichswertverfahren meist die erste Wahl. Ein erfahrener Immobilienmakler aus der Region ist ein zuverlässiger Ansprechpartner für die Bewertung Ihrer Immobilie.

 

Zum einen kann er auf die von ihm selbst vermarkteten Objekte zurückgreifen, zum anderen hat er Zugriff auf verschiedene Immobiliendatenbanken, um eine passende Marktanalyse für den Standort Ihrer Immobilie durchzuführen. Als Quellen für aktuelle Marktdaten werden verschiedene Marktberichte, Marktforschungsdaten und Kaufpreissammlungen von Gutachterausschüssen genutzt. Durch den Vergleich mit solchen Marktpreisen liefert das Verfahren eine genaue Berechnung des tatsächlichen Marktwertes der Immobilie.

 

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Ermittlung des Wertes Ihrer Immobilie sind mögliche Belastungen und Beschränkungen im Grundbuch, die der Makler bei der Wertermittlung mit einbezieht. Das Grundbuch gilt als eine der wichtigsten Informationsquellen beim Immobilienerwerb. Hier werden neben dem rechtlichen Eigentümer auch alle Beschränkungen eingetragen, die für die Immobilie gelten und somit den Wert möglicherweise erheblich mindern können. Vor allem die Abteilung II des Grundbuchs sollte sehr genau gelesen werden. Hier wird festgehalten, was man auf diesem Grundstück zu unterlassen oder zu dulden hat bzw. welche Auflagen zu erfüllen sind. Diese werden vom Immobilienmakler von Anfang an bei einer Wertermittlung berücksichtigt.

 

4. Grundschuld: Löschen oder stehen lassen?

 

Wer eine Immobilie verkaufen will, muss sich unter anderem Gedanken über das Grundbuch machen, vor allem, wenn darin noch eine Grundschuld steht.

Die Grundschuld dient der Bank als Sicherheit für den Immobilienkredit. Sie gibt der Bank das Recht, die Immobilie zu zwangsvollstrecken, wenn der Schuldner die Raten nicht zahlt.

 

Eine eingetragene Grundschuld hat sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Im Gegensatz zu einer Hypothek kann eine Grundschuld für andere Zwecke verwendet werden, z.B. zur Finanzierung einer anstehenden Renovierung. Wird das Darlehen bei der gleichen Bank aufgenommen, fallen keine zusätzlichen Gebühren an, es sei denn, die Darlehenssumme ist höher als der Wert der Grundschuld. Das Stehenlassen kann auch beim Kauf einer anderen Immobilie sinnvoll sein. Die Grundschuld lebt für die geforderte Sicherheit wieder auf, so dass in der Folge keine Gebühren an das Amt und den Notar gezahlt werden müssen.

Warum die Grundschuld löschen?

Da viele Käufer darauf bestehen, das neue Objekt lastenfrei zu übernehmen, ist es grundsätzlich ratsam, die Löschung der Grundschuld zusammen mit einem Eigentumswechsel zu beantragen.

Was kostet die Löschung einer Grundschuld?

Die Kosten für die Löschung der Grundschuld setzen sich aus den Notargebühren und den Gebühren des Grundbuchamtes zusammen. Der Notar darf einen Betrag in Höhe von 0,2 Prozent der Grundschuld verlangen. Das Amt nimmt den gleichen Betrag wieder ein. Beträgt die Grundschuld 200.000 Euro, nehmen Notar und Grundbuchamt jeweils 400 Euro, die Kosten für die Löschung der Grundschuld betragen also 800 Euro.

 

Die Entscheidung über die Grundschuld hängt letztlich von Ihren Zukunftsplänen, Ihrer finanziellen Situation und Ihrem persönlichen Sicherheitsbedürfnis ab.

5. Ist eine Mediation bei einer Erbschaft oder einer Ehescheidung sinnvoll?

 

Die Vermittlung durch einen neutralen Dritten unter Wahrung der Vertraulichkeit ist die beste Voraussetzung für eine Konfliktbeilegung.

Der Immobillienexperte erarbeitet mit allen Beteiligten einzeln diskret und unparteiisch an Lösungen die in solchen emotionsgeladen Ausnahmesituationen die Interessen aller Beteiligten berücksichtigen. Die Mediation ist freiwillig und wird ganz nach Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen gestaltet. Sprechen Sie uns einfach an bei weiteren Fragen.

6. Wie bereitet man eine Immobilie optimal für den Verkauf vor?

 

Der erste Eindruck ist in vielen Situationen des Lebens entscheidend - auch beim Verkauf einer Immobilie. Sorgen Sie deshalb im Vornherein dafür, dass das Objekt optimal präsentiert wird und den potenziellen Käufer anspricht.

Instandhaltung und Schönheitsreparaturen

Ist eine Immobilie ungepflegt, bleibt trotz hohem Wert und guter Lage oft länger als nötig auf dem Markt. Um dem entgegenzuwirken, ist es ratsam, regelmäßige Pflegemaßnahmen durchzuführen oder kleinere Schönheitsfehler auszubessern. Ein gepflegter Gesamteindruck vermittelt nicht nur dem Interessenten ein besseres Gefühl, sondern erzielt auch höhere Kaufpreise.

 

Sauberkeit

Neben dem baulichen Zustand ist auch die Sauberkeit der einzelnen Räume und des Außenbereichs wichtig für die Präsentation einer Immobilie. Ein überquellender Mülleimer, verwelkte Pflanzen oder Staub und Schmutz wirken auf den Betrachter abschreckend und sind dementsprechend alles andere als verkaufsfördernd. Um eine einladende Atmosphäre zu schaffen, sollte daher vor jeder Besichtigung ein großes Augenmerk auf Sauberkeit und Ordnung gelegt werden.

 

Persönliche Gegenstände

Als Verkäufer sollten Sie sich immer vor Augen halten, dass Ihre Immobilie eher ein Verkaufsobjekt als ein Zuhause ist. Um diesen Eindruck zu erwecken und eine größere Zielgruppe anzusprechen, sollte das angebotene Haus oder die Wohnung so neutral wie möglich erscheinen. Hierfür empfiehlt es sich, alle gerahmten Bilder, religiöse sowie politische Symbole oder auch übermäßige Dekoration zu entfernen.

 

Beim Home Staging wird die Immobilie mit speziell auf die Immobilie abgestimmten Möbeln und Wohnaccessoires eingerichtet, um eine Wohlfühlatmosphäre für den Interessenten zu schaffen. Verschiedene Verkaufsstudien zeigen, dass sich nur etwa 20 Prozent aller Menschen einen Raum mit unterschiedlicher Einrichtung vor ihrem geistigen Auge vorstellen können. Andererseits fällt es ihnen besonders schwer, sich die Dimensionen eines leeren Raumes vorzustellen. Um einen neutralen und zugleich ansprechenden Eindruck für den potenziellen Käufer zu schaffen, werden zunehmend professionelle Home Staging Agenturen eingesetzt.

 

Gemäß dem Sprichwort "Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck" ist eine gute Vorbereitung seitens des Verkäufers ebenso wichtig für einen erfolgreichen Verkauf wie die Wahl des richtigen Maklers.

 

7. Welche konkreten steuerlichen Auswirkungen hat ein Immobilienverkauf?

 

Jeder, der eine Immobilie erwirbt, zahlt Grunderwerbsteuer. Dass der Staat auch beim Verkauf die Hand aufhält, kommt für manchen Verkäufer überraschend. Der Fiskus besteuert dabei der Wertzuwachs der Immobilie- und dieser kann in Zeiten rasant steigender Immobilienpreise erheblich sein. 

Wenn Sie also als Privatperson eine Immobilie verkaufen, die Sie als Kapitalanlage halten, müssen Sie unter Umständen die Spekulationsfrist beachten. Sie besagt, dass Sie Ihre Immobilie nur dann steuerfrei verkaufen können, wenn sie länger als zehn Jahre in Ihrem Besitz war. Ausschlaggebend für die Frist ist das Datum des Kaufs bzw. bei einem Neu- oder Ausbau das jeweilige Fertigstellungsdatum. Es lohnt sich also, einen geplanten Verkauf über diesen Zeitraum hinaus zu verschieben. Dies gilt allerdings nur, wenn die Immobilie im Besitz von Privatpersonen ist. Bei Unternehmen gibt es keine Steuerbefreiung, auch nicht nach zehn Jahren.

Die Spekulationsfrist gilt nicht für selbst genutzte Wohnimmobilien - es sei denn, die Immobilie wurde zunächst an einen Dritten vermietet. Sie müssen die Immobilie zwei Jahre lang selbst genutzt haben, um keine Einkommensteuer auf den Gewinn zu zahlen. Aber Vorsicht: Auch als Privatperson sollten Sie Käufe und Verkäufe nicht zu oft wiederholen. Werden innerhalb von fünf Jahren mehr als drei Immobilien gekauft und verkauft, kann es sein, dass das Finanzamt das Geschäft nicht mehr als privaten, sondern als steuerpflichtigen gewerblichen Immobilienhandel ansieht.

 

Steuern werden für private Immobilienverkäufer im Jahr des Verkaufs fällig. Lassen Sie sich unbedingt von einem Steuerberater des Immobilienmakler-Teams beraten. Nur er kann Sie in allen Ihren individuellen Belangen beraten. 

8. Was passiert nach der notariellen Beurkundung?

 
 

In der Regel dauert der Prozess, bis die Immobilie in den Besitz des neuen Eigentümers übergeht, einige Wochen.

Was in dieser Zeit passiert:

 

Der notariell beurkundete Kaufvertrag wird an beide Parteien verschickt. Der Notar beantragt die Eintragung der Auflassungsvormerkung beim Grundbuchamt und dies geschieht in der Regel einige Tage nach der Unterschrift. Diese zeigt, dass der Käufer Anspruch auf das verkaufte Grundstück hat.

 

Nach ein bis zwei Monaten wird der Käufer vom zuständigen Finanzamt aufgefordert, die Grunderwerbsteuer zu zahlen. Erst dann erhält er die steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung, die für den Eigentumsübergang erforderlich ist.

 

Der Notar erhält die Vollmacht, alte Grundschulden zu löschen, wenn sie nicht vom Verkäufer übernommen werden. Beim Verkauf einer Wohnung wird nun die Zustimmung des Verwalters der Wohnungseigentümergemeinschaft eingeholt.

 

Nach ein bis drei Monaten: Der Käufer überweist den Kaufpreis. Wird der Eingang des vollen Kaufpreises bestätigt, wird der Antrag auf Eigentumsumschreibung durch den Notar beim Grundbuchamt eingereicht. Die Übertragung des Grundstücks findet statt.

 

Der Käufer wird als Eigentümer in das Grundbuch eingetragen. Beide Parteien werden durch den Notar über diesen Vorgang informiert. Die Gebäudeversicherung wird auf den Käufer übertragen. Nach dem Eigentumsübergang muss die Versicherungsgesellschaft vom Verkäufer oder Käufer informiert werden. Seit der Vertragsunterzeichnung sind nun sechs bis zwölf Monate vergangen.

9. Welche Fragen werden potenzielle Kunden stellen?

 
 

Mögliche Fragen und Antworten der Interessenten sollen Sie sich schon vor der Besichtigung notieren.

Eine gute Vorbereitung kann sich positiv auf die Kaufentscheidung auswirken. Bereiten Sie sich deshalb optimal auf mögliche Fragen während der Hausbesichtigung vor. Natürlich sollten Sie die wichtigsten Eckdaten der Immobilie im Kopf haben - die Wohnfläche, die Größe des Grundstücks und den Zustand. Betonen Sie die Vorzüge Ihrer Immobilie, verschweigen Sie aber auch keine Mängel. 

 

Darüber hinaus werden folgende Fragen von Immobilieninteressenten häufig gestellt:

  • Wie lange brauche ich, um in die Innenstadt oder zum Bahnhof zu kommen?

  • Ist die Einbauküche im Kaufpreis enthalten?

  • Wie weit sind die öffentlichen Verkehrsmittel entfernt?

  • Wo befinden sich Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten?

  • Wurden in der Vergangenheit Mängel beseitigt? Wenn ja, welche?

  • Gibt es aktuelle Mängel? Schimmel? Feuchte? Ungeziefer?

  • Wie hoch sind die Betriebskosten?

  • Wo befinden sich tragende Wände?

  • Wurde die Gebäudestruktur verändert?

  • Wurde das Haus energieeffizient saniert? Wenn ja, wann?

10. Wie bereite ich mich auf den Verkauf meiner Immobilie vor?

 
 

Von persönlichen Zielen bis hin zu einer Checkliste der wichtigsten Dokumente.

Potenzielle Käufer müssen sich auf Anhieb willkommen fühlen

Bei der Vorbereitung eines Immobilienverkaufs ist es wichtig, Ihre persönlichen Ziele zu bestimmen. Fragen Sie sich auch: Habe ich ein finanzielles Polster, um einen längeren Vermarktungszeitraum zu überbrücken? Denken Sie also auch an mögliche Herausforderungen und wie Sie diese bewältigen können.

Zu Beginn ist es wichtig, eine Bestandsaufnahme all Ihrer Unterlagen zu machen. Dazu gehören:

  • Energieausweis

  • Baubeschreibung 

  • Grundrisse

  • Grundbuchauszug

  • Miet- und Pachtverträge

  • Flurstückskarte

  • Instandhaltungsmaßnahmen

  • Wohnflächenberechnung

  • Protokolle der Wohnungseigentümerversammlungen

  • Informationen zu den Verwaltungskosten

Moderne Vermarktungswege ermöglichen es Interessenten, sich im Vorfeld ein besseres Bild von Ihrer Immobilie zu machen. Zugleich schützen sie vor "Besichtigungstourismus". Um die Verkaufschancen zu verbessern, sollten Sie darauf achten, verschiedene Marketinginstrumente von online bis offline zu nutzen. Eine Immobilie, von der niemand weiß, wird sich nicht verkaufen.

Hilfreich sind:

  • Flyer & Banner

  • 3D Visualisierungen

  • Maklernasen an der Immobilie

  • Home Staging für Besichtigungen und Bilder

  • Virtueller Rundgang

  • Grundrisspläne

  • Besichtigungstermine am Wochenende und in den Abendstunden kommen den Interessenten entgegen und beschleunigen den Verkaufsprozess.

 

Wenn es zu ersten Besichtigungsterminen kommt, denken Sie daran: Das Auge kauft mit. Die folgenden Punkte sollten Sie beachten:

Keine Begehungen/Führungen!

  • Wenn Kaufinteressenten vor Ort sind, lassen Sie sie die Immobilie entdecken. Sie müssen es ihnen nicht erklären.

Von oben bis unten!

  • Bedenken Sie, dass Kaufinteressenten jeden Raum vom Dachboden bis zum Keller unter die Lupe nehmen werden.

Gemütlich, gemütlich!

  • Wie wirkt Ihre Immobilie auf andere? Leere Räume wirken verwaist, überfüllte Räume können nicht richtig besichtigt werden.

Legen Sie Unterlagen vor!

  • Stellen Sie sicher, dass Sie alle Fragen beantworten können. Haben Sie an den Energieausweis gedacht? Er ist für Besichtigungen obligatorisch.

Seien Sie offen und ehrlich!

  • Kaufinteressenten stellen viele Fragen, zum Beispiel zu Mängeln, Lärm und den Gründen, warum Sie verkaufen wollen. Seien Sie vorbereitet, notieren Sie ggf. Details und halten Sie alle Unterlagen bereit.

 
 

11. Wie finde ich den richtigen Immobilienmakler?

 

Wenn Sie sich entschieden haben, einen Immobilienmakler mit dem Verkauf Ihrer Immobilie zu beauftragen, müssen Sie nur noch den richtigen finden. Klingt einfach genug. Aber wie?

Den richtigen Immobilienmakler zu finden, braucht Zeit

Der erste Anlaufpunkt ist Ihr Freundes- und Bekanntenkreis. Holen Sie sich eine Empfehlung von einem bewährten Immobilienmakler. Achten Sie auch auf Schilder - sogenannte Maklernasen - an Immobilien in Ihrer Umgebung. Recherchieren Sie Makler in Ihrer Umgebung, die sich auf Wohnimmobilien spezialisiert haben und vergleichen Sie. Achten Sie auch darauf, ob der Makler Kaufinteressenten vorregistriert hat. Dies beschleunigt den Prozess des Immobilienkaufs oder -verkaufs, da er über eine umfangreiche Datenbank verfügt.

Der Regionale Bezug

Nicht nur der Standort Ihrer Immobilie ist entscheidend. Auch der des Immobilienmaklers. Achten Sie bei der Auswahl eines Maklers darauf, wo er tätig ist - in der Stadt oder auf dem Land - und auf welche Art von Immobilien er sich spezialisiert hat - Immobilien zum Verkauf oder zur Vermietung. Er muss zu Ihnen und Ihrer Immobilie passen.

Online-Präsenz und Exposé

Vieles lässt sich über einen Immobilienmakler online herausfinden: Wie ist er im Netz vertreten? Ist seine Website überzeugend? Aber auch ein Blick in Immobilienportale kann helfen: Wie sehen die Fotos der Objekte online aus? Bietet der Makler moderne Vermarktungsmöglichkeiten? Wie gut sind die Exposés auf seiner Website?

Unverbindliche Beratung

Wenn Sie eine Entscheidung getroffen haben, lassen Sie sich beraten. Ein guter Makler wird Sie in einem ersten unverbindlichen Gespräch beraten, den Verkaufsprozess erklären und die Maklergebühr offen ansprechen. Er wird Sie realistisch über einen möglichen Verkaufspreis und die Vermarktungschancen für Ihre Immobilie beraten. Ein guter Makler wird auch zeitnah auf Ihre Anfrage reagieren. Darüber hinaus verfügt er über gute Referenzen und eine umfangreiche Kundenkartei mit bereits registrierten Suchkunden.

 

12. Was macht der Immobilienmakler beim Verkauf des Hauses?

 
 

Der Immobilienmakler berät Sie mit seiner Expertise, aber Sie müssen entscheiden.

Ein Immobilienmakler unterstützt Eigentümer beim Verkauf ihrer Immobilie - von der Preisfindung bis zur Verhandlung des Kaufvertrags. Das alles geschieht auf Basis einer individuellen Beratung. Denn: Jede Immobilie ist anders. Ein Immobilienmakler beschafft alle notwendigen Unterlagen, ermittelt den korrekten Marktwert Ihrer Immobilie, erstellt ein umfassendes Exposé und professionelle Bilder und entwirft - in enger Abstimmung mit Ihnen - eine Vermarktungsstrategie.

 

Home Staging wird oft eingesetzt, um Ihre Immobilie für Besichtigungen vorzubereiten, sodass Interessenten die Immobilie erleben und nicht nur besichtigen können. Die Immobilie wird mit der Interessentenkartei abgeglichen. Anschließend werden Besichtigungen durchgeführt. Der Immobilienmakler prüft die Bonität der Kaufinteressenten und unterstützt Sie bei der Auswahl des potenziellen Käufers.

 

Wenn Sie sich für einen Käufer entschieden haben, treten Sie in die Verkaufsverhandlungen ein. Ein Immobilienmakler wird Sie dabei immer unterstützen und als Vermittler zwischen Verkäufer und Käufer auftreten. Nachdem Sie sich auf einen Verkaufspreis geeinigt haben, klärt der Kaufinteressent die Finanzierung. In der Zwischenzeit erfolgt die Ausarbeitung des Kaufvertrages. Ein guter Immobilienmakler wird mit Ihnen immer ein Gespräch vor dem Kaufvertrag führen, um Fragen zu klären und Änderungen vorzunehmen. Er wird Sie auch zur notariellen Beurkundung begleiten.

13. Was ist der Wert meiner Immobilie?

 
 

Im Prinzip kann jeder eine Immobilie bewerten. Ob das eine gute Idee ist, ist eine andere Frage...

Sind 550.000 Euro zu viel? Oder ist meine Eigentumswohnung in Zentrumsnähe vielleicht sogar 800.000 Euro wert? Nicht selten geht es um Zehntausende von Euro. Das Problem: Die meisten Eigentümer bewerten ihre Immobilie viel zu positiv, während die meisten Käufer nach Mängeln suchen, um den Preis zu drücken - unterm Strich ist das ein gewaltiger Unterschied. 

 

Eigentümer gehen oft mit unrealistischen Preisvorstellungen in die Verhandlungen.

Um einen ersten Eindruck vom Wert Ihrer Immobilie zu bekommen, können Sie Online-Immobiliengutachten nutzen. Sie geben Ihnen eine erste Orientierung. Recherchieren Sie auch vergleichbare Angebote auf Immobilienportalen. Aber Vorsicht: Angebotspreis ist nicht gleich Immobilienwert und jede Immobilie ist anders.

 

Um den richtigen Preis für Ihre Immobilie zu ermitteln, sollten Sie einen Profi aus der Region beauftragen. Das kann ein bezahlter Gutachter sein oder ein Immobilienmakler, der Ihre Immobilie unverbindlich bewertet. Mit seiner Erfahrung in Ihrer Stadt kann er wertsteigernde Merkmale erkennen, Mängel realistisch einschätzen und die Qualität der Lage objektiv bewerten - alles entscheidende Faktoren, die ein Online-Immobilienrechner nicht berücksichtigt.

14. Haben Sie noch offene Fragen?

 
 

Wir bewerten Ihre Immobilie kostenfrei!

 
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Aus unserer jahrelangen Erfahrung wissen wir, dass die richtige Bewertung der Immobilie, die Klärung der Erwartungen, und gezieltes Marketing die wichtigsten Faktoren sind. In intensiver Zusammenarbeit mit Ihnen schaffen wir die optimalen Voraussetzungen für den Verkauf.

Nutzen Sie unser Immobilien-Bewertung für eine erste Einschätzung Ihrer Immobilie. Auf Basis von Gutachterzahlen, aktuellen Angeboten und vergangenen Verkaufsfällen erstellen wir Ihnen eine detaillierte Wertschätzung Ihrer Immobilie. Allerdings spiegelt der Immobilienwert nicht immer den tatsächlichen Marktwert wider, so dass unsere Immobilienberater für eine noch detailliertere Analyse auf Sie zukommen.

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