luis-fernando-felipe-alves-TktWv4r-c90-u

Unser Dienstleistungsportfolio

Zum besten Preis

und innerhalb kürzester Zeit.

Unser Konzept in Kürze:

 

Einen Immobilienmakler zu engagieren ist oft eine kostspielige Angelegenheit. Das Rundumpaket mit Vermarktung, Preisverhandlungen, Besichtigungen, dem Aufsetzen der Verträge mit dem Notar, uvm. ist durch die vielen Arbeitsschritte ziemlich kostenintensiv.

Deswegen ist unser Konzept einzigartig und innovativ.

Das Team der Immobilienmeisterei teilt den Prozess in viele verschiedene Dienstleistungen auf, welche man dann einzeln buchen kann. Man zahlt nur für das, was man auswählt.

Haben Sie somit zum Beispiel bei den vielen Dokumenten keinen Durchblick, möchten aber die Besichtigungen selbst durchführen buchen sie das Dokumentenmanagement-Paket.

So haben Sie die Auswahl und sparen sich viel Geld.

Unser Paketportfolio. Buchen Sie nur das, was Sie benötigen:

 
 

1. Die Wertanalyse der Immobilie

Die Wertanalyse ist dazu da, den konkreten Verkaufswert des Objekts zu ermitteln

 

Bei der Wertanalyse gibt es zahlreiche Aspekte die zu beachten sind, wenn man das Objekt exakt bewerten möchte. Dazu zählen unter anderem der Zustand des Hauses wie zum Beispiel Heizung, Fenster, Dämmung, Zimmerzahl, Balkon, Wohnfläche und Gesamtfläche des Objekts, Lage, Wohnungstyp, Etagen, Aufzug, Nutzung der Immobilie, Keller, Stellplatz oder Garage, Terrasse, Garten, Barrierefreiheit, Leitungen, Probleme wie Ungeziefer, Schimmel, etc.

Neben diesen wichtigen Aspekten sind auch die Umstände der Lage nicht zu vernachlässigen. Hat es eine gute Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, ist es zentral gelegen, wie ist es ausgerichtet (Himmelsrichtung), ist es (je nach Bedarf) Rentnergeeignet, liegen Kitas/Kindergärten in der Nähe, Spielplätze usw.

Diese Komponenten verbindet man zu einem Gesamtwert, der mit den Häusern die nah gelegen sind abgeglichen wird

Dem neusten Stand der Technik nach kann man viel virtuell und/oder automatisiert erledigen. Marktwertanalysen, Smart-Contracts über Blockchain-Technologie uvm. scheint die Zukunft zu sein und wird von ausgewählten Firmen bereits erfolgreich genutzt. Im Fall der Marktwertanalyse über Künstliche Intelligenz wird das menschliche Know-how wie Analyse, Abwägungs- und Entscheidungskompetenz nicht ersetzt, sondern ergänzt und automatisierte Vorgänge mit einer Minimalisierung von Fehlern von der KI ausgeführt. 

So wird die Vermittlung von Immobilien effizienter und kostengünstiger gestaltet.

Derzeit greift Künstliche Intelligenz vor allem in den Prozess der Informationsverwaltung ein, indem sie sämtliche Daten zu einzelnen Immobilienobjekten oder zu vollständigen Portfolios sammelt. Dieser virtuelle Datenraum ist darauf ausgerichtet, Dokumente zu analysieren, Rahmenbedingungen zu überprüfen und bei internationalen Immobilientransaktionen Echtzeitübersetzungen zu liefern. Auch Analysefunktionen in den Bereichen Energie, Brandschutz und Sicherheit können von der KI übernommen werden.

Da die KI jedoch größtenteils nur zum Analysieren, auslesen und zuordnen von Daten genutzt wird, ist es nicht möglich, menschliche Fachkompetenz zu ersetzen, es vereinfacht und verbessert nur die Auswertung der Daten.

Wie kann künstliche Intelligenz uns helfen?

Die sogenannten Smart-Contracts sind ebenfalls ein großer Schritt im Prozess der Digitalisierung der Immobilienbranche. Ein Smart Contract ist ein selbstausführender Vertrag, bei dem die Bedingungen der Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer direkt in Codezeilen geschrieben werden. Er wird erst gültig, wenn bestimmte, vorher geregelte Bedingungen erfüllt wurden. Der Code und die darin enthaltenen Vereinbarungen existieren in einem verteilten, dezentralen Blockchain-Netzwerk. Der Code steuert die Ausführung, und die Transaktionen sind nachvollziehbar und unumkehrbar. So kann es zu keiner Umkehrung oder Änderung des Vertrags kommen.

Dazu sind die Prozesse innerhalb der Verträge automatisiert, was keinen Raum für Mittelsmänner gibt.

Jeder Smart-Contract kann außerdem genauestens an die individuellen Ansprüche angepasst werden. 

Auch behördliche Angelegenheiten wie das Eintragen des neuen Besitzers ins Grundbuch werden dadurch schneller und unkomplizierter. Der Vertrag könnte so direkt vom Käufer über den Notar auf Knopfdruck an Bank und Behörde vermittelt werden, sodass sich der Kaufprozess um einiges beschleunigt und vereinfacht.

Das Zugpferd der Smart-Contracts heißt „Blockchain“ und ist ein spezieller Typ von Datenbank. Blockchain ist ein gemeinsames, unveränderliches Hauptbuch, das den Prozess der Aufzeichnung von Transaktionen und der Verfolgung von Vermögenswerten in einem Geschäftsnetzwerk erleichtert. 

 

Alle Informationen die hineingegeben werden, werden in den sogenannten „Blocks“ gespeichert. Sobald ein „Block“ voll ist wird chronologisch ein neuer angehängt, sodass die Chronologie unverfälschbar sichergestellt wird.

Die Blockchain-Technologie wird als die Zukunft der Wirtschaftliche Datenerfassung gehandelt und wird mehr und mehr integriert.

Wir denken, das sind gute und überzeugende Gründe,

ein Gespräch mit uns zu führen, wenn Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen wollen oder ein neues Zuhause suchen.

 

Führen Sie einfach ein unverbindliches Telefonat mit uns,

und wir finden raus, wie wir Sie am besten unterstützen können.

Murat Sahin und Merat Selcuk von der Immobilienmeisterei.

2. Individuelles Marketing

 

Heutzutage ist individuelles Marketing ein Schlüssel zum Hausverkauf

Man bietet bestimmten Kundengruppen ein Objekt an, welches ihren Wünschen entspricht um eine hohe Anfragenquote zu bekommen.

Damit ist gemeint, um verschiedene Personengruppen für bestimmte Objekte zu gewinnen. Macht man im Dorf eine Flyeraktion, die zwar altbacken klingt, aber der Einwurf der Flyer macht einen guten Eindruck und ist höchst effizient.

Zudem werden Werbeflächen gemietet, auf denen großflächig geworben wird.

Mehr und mehr entwickelt sich der Markt zum individuellen Marketing hin, stark gefördert durch die sozialen Medien.

Dort bringen Onlineanzeigen eine hohe Nachfragenquote und das Anzeigenmanagement ist auch online regelbar. 

Denn an Käufern mangelt es nicht, vor Allem in der Nähe von Großstädten. Man muss das Objekt nur von den richtigen Käufern entdeckt werden lassen.

Für diesen Zweck gibt es eine Onlinedatenbank, bei welcher man als Kunde seine Präferenzen in Immobilien angibt und so, sobald ein Objekt das mit den individuellen Wünschen des Nutzers übereinstimmt, benachrichtigt wird. Das nennt sich Matching.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Mundpropaganda. Was sich herumspricht gilt oft als vertrauenswürdig. Um das Ziel zu erreichen, hängt man ein Verkaufsschild an das angebotene Objekt, sodass Nachbarn im Umkreis, sowie Vorbeifahrende und -gehende angesprochen werden. 

Auch bei diesen Schildern ist Innovation gefragt. Ein Abbild des/der lächelnden Makler/in wirkt auf jeden anders, auf manchen vielleicht etwas altbacken, auf den nächsten vertrauenswürdig und persönlich. So ist es eine Frage der Feinabstimmung wie man das Design wählt.

Wenn die Immobilie noch nicht existiert, jedoch schon im Bau ist, kann man die Pläne für das zukünftige Objekt schon häufig auf großen Postern vor den Baugrundstücken und im Internet sehen. Auch das ist ein großer Punkt im individuellen Marketing. 

 

3. Darstellung der Immobilie

Wer verkaufen möchte, muss sich um eine Schöne Broschüre kümmern

Was nützt ein schönes, teures Objekt verkaufen zu wollen, wenn der Wert sich nicht in den Fotos widerspiegelt? 

Ein schönes Exposé ist das bei jedem Immobilienverkauf ein Muss. Einer der wichtigsten Punkte sind natürlich die Fotos. Die meisten Immobilenmakler haben einen professionellen Immobilienfotografen zur Hand. Dieser kostet zwar Geld, aber im Vergleich zu einem guten Preis für die Immobile des Klienten ist das meistens eine lohnende Investition.

Doch was kann der Fotograf, was sie nicht können?

Man  möchte ein Objekt nie einfach Fotografieren, man möchte es Präsentieren und das so gut wie möglich. Einem professionellen Immobilienfotografen stehen neben seinem Umfangreichen Fachwissen Mittel wie professionelles Kameraequipment, Beleuchtung und Drohnen zur Verfügen um die Immobilie optimal zur Schau zu stellen.

Wenn nötig gibt es noch die Möglichkeit des Homestagings. Der Fotograf, der meistens ein professionelles Auge für die Einrichtung des Objekts hat, richtet die Immobilie für die Fotos extra her, sodass sie einen deutlich ansprechenderen Eindruck auf den Kunden machen. Er weiß, worauf zu achten ist, was man lassen sollte und was man noch hinzufügen kann. 

deswegen wird meistens geraten, einen Profi sein Werk tun zu lassen, auf das er spezialisiert ist, bevor man auf Grund einer unschönen Broschüre seine Immobilie unter dem eigentlichen Wert verkaufen muss, da sich zu wenige Interessenten finden.

Aufnahmen aus der Luft haben sich bisher nur für die teuersten Immobilien gelohnt, da nun aber Drohnen zu normalverkäuflichen Preisen zu Kaufen sind, machen sie immer Sinn. 

Da immer mehr Immobilenfotografen ein Exemplar besitzen ist auch das ein großes plus um einen solchen zu engagieren.

Eine Luftaufnahme gibt dem Interessenten das Gefühl, vor Ort zu sein. Zusätzlich werden eventuelle Nicht-Käufer herausgefiltert, denen das Haus auf Grund seiner Umgebung nicht gefällt. 

Der Preis der Immobilie wird durch professionelle Fotos und Homestaging erwiesenermaßen um bis zu 7% gesteigert, da es ansprechender für jeden Käufer wirkt.

Doch neben den Fotos gibt es noch andere Komponenten die auf das Exposé einwirken. 

Die Objektbeschreibung ist ein ebenso wichtiger Punkt wie die Fotos. Sie soll in erster Linie informieren, jedoch auch Emotionen wecken und die Vorzüge der Immobilie aufzeigen.

Allein die Überschrift sollte Überzeugen und ohne viele Floskeln das Objekt kurz beschreiben. Der Text sollte ähnlich gestaltet sein, ansprechend, ohne überzogen zu wirken.

Selbstverständlich müssen im Exposé die Eckdaten stehen wie Zimmerzahl, Baujahr und Flächenangaben.

Schlussendlich muss nach den Fotos noch ein Grundriss folgen, zur Orientierung im Objekt selber.

Bei manchen Immobilien werden dazu virtuelle Rundgänge erstellt, womit man sich ohne Besichtigung im Objekt bewegen kann.

4. Home Staging

 

Dem Haus einen guten Eindruck geben

Wenn man einen Immobilienmakler mit dem Verkauf ihrer Immobilie beauftragt kümmert er sich um Dinge wie professionelle Fotos und ein schönes Exposé.

Oft nutzt er auch Homestaging, eine sehr verkaufssteigernde Maßnahme, die auf den Fotos im Exposé zu sehen sein wird. 

Hinter dem Sprichwort „Für den ersten EIndruck gibt es keine zweite Chance“ steckt viel Wahrheit. Mittlerweile hat sich aus dem Immobilien für den ersten Eindruck optimieren ein eigener Beruf entwickelt. Ein Homestager achtet darauf, die Vorzüge der Immobilie hervorzuheben und Wohnfläche und Grundstück ins richtige Licht zu rücken.

Es wird bei der Einrichtung versucht, so neutral wie möglich zu bleiben, damit der eventuelle Käufer sich seine eigene Einrichtung vorstellen kann. Der Großteil der Bevölkerung hat nämlich Probleme sich Vorstellung zu einem leeren Raum zumachen.

Dazu hilft Homestaging auch kleinere Schönheitsfehler zu kaschieren. Ein neuer Griff oder ein kleines Detail lenkt zwar nicht von der Realität des Raumes ab, lässt aber häufig Potential für attraktive Gestaltung erkennen.

Andere wichtige Punkte sind Ordnung und Sauberkeit. Diese dürfen niemals vergessen oder unterschlagen werden, da, falls die Anforderungen des Kunden nicht erfüllt sind, die Verkaufschancen deutlich sinken. Herumliegende Schuhe, eine unpassende Kaffeemaschine und Lebensmittel werden entfernt und es wird ordentlich geputzt um keine Spinnenweben in den Ecken oder Staub auf den Möbeln zu finden sind.

Letztlich muss man noch auf den Geruch achten. Ein direkt schlecht riechendes Haus wird selten gekauft. Durftkerzen verbreiten eine angenehmen Geruch, Kaffee oder frisch Gebackenes macht es direkt positiv und heimelig. Die unbewussten Eindrücke bleiben häufig am Längsten erhalten.

 

5. Dokumentenmanagement

Durchblick in die komplizierte Welt der Dokumente bringen

Vor nicht allzu langer Zeit war das Management der vielen verschiedenen Dokumente aufwendig. 

Heutzutage kann man alles digital machen. Digital hat der Makler alle Unterlagen zur Verfügung und macht sie für alle Kunden einsehbar. Das funktioniert mit einem separaten Zugang für jeden Kunden, auf den dieser jederzeit zugreifen kann, was für der Makler sehen, und dem Klienten mithilfe eines Reports zukommen lassen kann. Das hat den Zweck zu überprüfen, wie hoch das Interesse am Objekt des Kunden ist.    

Diese Dokumente sind selbstverständlich geschwärzt.

Zur optimalen Sicherheit und Kontrolle stehen alle Server für diese Dokumente in Deutschland, sodass eventuelle Probleme schnell und einfach behoben werden können.

Mit eingebunden in diesen Service ist die zeitintensive Beschaffung der Dokumente/Unterlagen vom Bauamt, den Behörde, und aus dem Grundbuchamt wie die Grundrisse, Lageplan etc.

Der Makler kann sich nach der Vermittlung auch um die Abwicklung und die Bereitstellung der Dokumente mit der finanzierenden Bank kümmern.

Dazu liegen ihm zum Beispiel Baupläne, Baugenehmigung, Wohnflächenberechnung und ein aktueller Grundbuchauszug vor.

Auf Wunsch des Kunden können die Dokumente natürlich auch in analoger Form angefordert werden.

So kümmert er sich um die Abwicklung der absprachen mit der Bank um die Immobilie möglichst problemfrei zu verkaufen.

6. Preisverhandlungen

 

Das bestimmen des Preises ist nie ein Leichtes

Wer seine Immobilie verkaufen möchte, kann das auf verschiedene Art und Weisen tun. Häufig ist das Vorgehen an einen vom Makler vorgefertigten Festpreis gebunden, von dem Makler und Verkäufer nur wenig abweichen. 

Dieser Kaufpreis summiert sich aus Größe des Grundstücks, Zimmerzahl, Zustand, Wohngegend uvm. und ist meistens ein faires Angebot.

Gibt es andere Möglichkeiten?

Eine andere Option ist das Bietverfahren. Der größte Unterschied zu den gängigeren Verkaufsstrategien ist, dass der Verkäufer den Kaufpreis der Wohnung oder des Hauses nicht im Vorfeld festlegt. Stattdessen konkurrieren die Kaufinteressenten um das Haus, indem sie Angebote abgeben, die ihrer Meinung dem Wert der Immobilie entsprechen. 

Das ist zwar risikoreich, kann jedoch auch profitabel sein. Der Preis kann nämlich unter dem Wert der Immobilie liegen, kann ihn aber auch weit übersteigen.

Das Risiko wird jedoch kontrollierbar, da weder Angebot noch Gebot vertraglich bindend sind. So gewinnt nicht zwangsweise der Höchstbietende sondern der Käufer hat die volle Entscheidungsgewalt, wer sein Haus übernimmt.

Neben der Möglichkeit den höchstmöglichen Kaufpreis zu ermitteln zählt auch die Schnelle Verkaufsabwicklung zu den Vorteilen des Bietverfahrens. Diese nimmt in der Regel nur wenige Wochen in Anspruch, sofern ein passendes Gebot abgegeben wird. Zudem bietet der Makler nicht mehrere Besichtigungstermine wie bei anderen Verkaufsmethoden an, sondern bündelt die Kaufinteressenten bei einer einzigen Besichtigung des Kaufobjekts. Das ist weniger aufwendig, spart Zeit und Nerven.

Die Unverbindlichkeit des Bietverfahrens ist jedoch zugleich Vorteil und Nachteil. Es kann nämlich durchaus sein, dass man es mit Schnäppchenjägern zu tun hat, die eine lächerlich niedrige Bewertung abgeben. Zudem kann auch nach den Geboten der Interessent, der am meisten gebeten hat, sein Angebot in letzter Sekunde zurückziehen. Das passiert häufig, wenn das Gebot seine finanziellen Mittel überschritten hat.

Der Immobilienmakler ist für den gesamten Ablauf des Verfahrens zuständig. Nachdem er das zum Verkauf gestellte Objekt besichtigt hat, erstellt er ein ausführliches Exposé. Durch seine Erfahrung und zahlreichen Marktkenntnissen ist er in der Lage, den genauen Wert der Immobilie zu ermitteln. Alternativ kann der Verkäufer auch einen Sachverständigen beauftragen, per Wertgutachten den Verkehrswert der Immobilie zu berechnen.

Dazu erstellt er ein Exposé für alle Interessenten.

In der Regel ist ein Bieterverfahren dann sinnvoll, wenn die Immobilie einen hervorzuhebenden Pluspunkt oder genau das Gegenteil zu bieten hat. Handelt es sich beispielsweise um ein Haus, das renovierungsbedürftig ist, aber eine gute Lage hat, stellt ein Bieterverfahren eine passende Alternative dar. Denn meistens wird der Wert in solchen Fällen sehr unterschiedlich eingeschätzt, sodass per Bieterverfahren der Anbieter den Marktwert ganz einfach herausfinden kann.

Auch wenn es um eine schwer verkäufliche Immobilie geht, ist der Verkäufer mit einem Bieterverfahren gut beraten, da hier die Wahrscheinlichkeit einen Käufer zu finden um einiges höher ist als über den üblichen Weg.

Aufgrund der relativ schnellen Verkaufsabwicklung ist das Bieterverfahren letztendlich auch die optimale Lösung, wenn die Immobilie in kurzer Zeit verkauft werden soll oder der Anbieter schnellstmöglich Geld benötigt.

Im digitalen Zeitalter geht jedoch sich der Immobilienverkauf neue Wege. So gibt es neuerdings auch das Online-Bietverfahren nach dem die Bieter nach einer Hausbesichtigung einfach online um den Preis buhlen. Das erleichtert die Terminfindung und Verhandlungen um einiges.

Doch man kann, auch wenn man einen Festpreis hat, verhandeln.

Viele Käufer werden Fragen, ob man denn den Preis noch drücken könne. Ob die Zustimmung gegeben wird liegt beim Verkäufer. Der Interessent wird versuchen wollen, alle negativen Aspekte des Hauses darzulegen, während man als Käufer am besten mit kürzlichen Reparaturen, der Lage, der Nähe zu einer Stadt/Stadtkern und der Verkehrsanbindung auflaufen, um den vorgestellten Preis zu halten. Doch der Makler bedenkt diesen Verhandlungsspielraum. In dem Endpreis ist letzten Endes ein Puffer angelegt, womit man nicht unter Wert der Immobilie verkaufen muss.

 

7. 3D-Visualisierungen

Bei manchen Verkäufen äußern sich schnell Probleme. Was, wenn die zu verkaufende Neubauwohnung noch gar nicht existiert? 

Für solche Fälle gibt es eine Lösung

Heutzutage haben viele Makler eine sogenannte 3D-Kamera zur Verfügung, welche, richtig eingesetzt, einen Rundgang durch das zu verkaufende Objekt erlaubt, ohne vor Ort zu sein. Dies ist praktisch um sich einen guten Überblick zu verschaffen, bevor man zum Beispiel eine Besichtigung bucht.

Doch was, wenn das Objekt das verkauft wird nicht gar nicht existiert und/oder noch im Bau ist? Für solche Fälle gibt es eine neue innovative Technik: die 3D-Visualisierung. 

Die oft noch nicht fertiggestellten Grundrisse werden so von Experten virtuell möbliert und eingerichtet. Somit wird es so programmiert, dass man sich in Form einer Animation eine genaue Vorstellung vom Gelände machen kann. Alles was es in Planform gibt, kann animiert und ausgeschmückt werden.

Es ist alles andere als selbstverständlich, dass Neubauten mehr als nur ein Konzeptbild haben. 3D-Animationen sind zwar längst nichts neues, doch im Immobilensektor ist es noch lange nicht etabliert und das Alleinstellungsmerkmal ist noch hoch.

Eins der Zugpferde der 3D-Visualisierung sind 3D-Grundrisse.

Grundrisse sind häufig farblos, umansprechend und es ist eine gewisse Expertise gefragt, um sie lesen und vollends verstehen zu können.

Man kann aus jedem 2D-Grundriss ein 3D-Modell erstellen. Dies lässt den eventuellen Käufer eine bessere Vorstellung von den Räumlichkeiten erhalten, wie Lichteinfall und mögliche Einrichtung.

Zur Erstellung benötigt man nur Grundrisse, Ansichten, Schnitte und, wenn vorhanden, einen Lageplan des Objekts.

So wird die optimale Vermarktung ihrer Immobilie gewährleistet, selbst wenn das Objekt sich noch in der Planungsphase befindet. Durch die unendlichen Einrichtungsmöglichkeiten lässt sich die Immobile sogar zielgruppenorientiert vermarkten, um bestimmte Interessentengruppen mehr anzusprechen. 

Es ist sogar möglich, das animierte Objekt in reale Umgebungsfotografien einzubetten, um den realistischsten Effekt zu erzeugen.

Manchmal, wenn ein Video oder sogar ein Videorundgang gewünscht sind, kann man selbstverständlich auch ein solches dem Kundenwunsch nach realisieren,

Eine 3D-Visualisierung beeinflusst die Käuferentscheidung meistens positiv

8. Besichtigungstermine managen

 

Eine der stressigeren Aspekte des Hausverkaufs sind mit Sicherheit die Besichtigungstermine und vor allem deren Planung. Endloses planen und herumtelefonieren sind vorprogrammiert.

Mehr Ruhe hat man, wenn man das Profis überlässt.

Es besteht die Möglichkeit einen Online-Terminkalender anzulegen, welcher automatisiert arbeitet. Man kann entscheiden welche Slots man zur Besichtigung freigeben möchte und wo es einem selbst am besten passt. Demnach ist es nicht nur einfach für den Verkäufer sondern auch für den eventuellen Käufer, da ihm ein klares Zeitfenster angegeben ist.

Kurz vor dem Termin wird der Verkäufer außerdem voll automatisch per SMS an das Treffen erinnert.

Das ist eine automatisierte Terminkoordination mit einem Zugang für Kunden.

Diese wählen einen für sich passenden Termin aus den vordefinierten Zeitfenstern gemäß ihrer Einzelfallbezogenen Vorgaben wie Dauer eines Termins, Anzahl der Teilnehmer und Anzahl der aufeinanderfolgenden Termine. Die Koordination übernimmt das System vollständig.

Doch es wird nicht nur die Terminfindung vereinfacht, sondern auch Terminausfälle reduziert und Terminabsagen vereinfacht.

Dazu ist das System durch modernste CRM-Technik auf jeden Kunden abgestimmt.

9. Besichtigungen

 
 

Ein gelungener Besichtigungsrundgang, der einen exzellenten Eindruck hinterlässt, ist der Schlüssel zu einem für alle Beteiligten erfolgreichen Immobilienverkauf.

Ein Immobilienmakler übernimmt nicht nur die Organisation, sondern weiß, wie man Ihre Immobilie dabei auch optimal zur Geltung bringt. Er kann alle Stärken und Schwächen des Objekts benennen, ungeschönt und doch mit dem Besten Eindruck.

Außerdem kümmert er sich um die Unterlagen wie die Grundrisse, den Energieausweis, den Lageplan, einen Grunbuchauszug uvm. Dazu kennt er sich mit eventuellen Formalitäten die auftreten aus.

Ein seriöser Makler ist auch ein Immobilienexperte, der zum Beispiel Dinge wie die Bausubstanz bewerten kann, das heißt wenn Fragen zu der zukünftigen Mietentwicklung aufkommen oder man Hilfe bei der Beratung zu etwaigen Umbaumaßnahmen benötigt ist er mit seinem Expertenwissen beratend zur Stelle.

Er hat dazu meistens Experten auf Fachgebieten wie bei rechtlichen oder steuerlichen Fragen zur Hand. Falls etwas verändert werden muss kann der Makler zumeist auch mit Bauteams oder Handwerkern punkten, denen er vertraut.

So ist er auf alle Eventualitäten vorbeireitet.

Die Daten kann er in einem entsprechenden Exposé darzureichen, was immer einen guten und organisierten Eindruck macht.

Ihm fällt auch unabhängiger Beobachter auf, wenn etwas nicht stimmt, ein kleiner Mangel behoben werden muss oder man etwas kurzfristig für das optimale Erscheinungsbild verändern sollte.

Wie viel Zeit eine Hausbesichtigung in Anspruch nimmt, kommt immer auf die Größe der Immobilie an. Für eine kleine Wohnung bracht man selbstredend wenig Zeit als für ein 2 Familienhaus.

Der Makler kann als Fachmann kritische Fragen auch nach der Besichtigung Souverän und routiniert beantworten.

10. Kundenanalyse

 
 

Die Kundenanalyse ist ein wichtiger Punkt im Hausverkauf.

Hierbei wird der Kunde der sich für ein Objekt interessiert finanziell durchleuchtet.

Manchmal passiert es, dass der Käufer nach Vertragsabschluss nicht zahlt. Er ist Insolvent.

Eben dieses Szenario möchte man mit einer sogenannten Bonitätsprüfung ausschließen. Dies ist eine Auskunft über die Zahlungsfähigkeit des Käufers und kann auch vom Makler übernommen werden.

Der einfachste Weg scheint, sich bei einer Auskunftei nach der Bonität des Käufers zu erkundigen. Eine Auskunftei ist ein privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen, das bonitätsrelevante Daten zu Privatpersonen und Wirtschaftsunternehmen erhebt und verarbeitet. Es muss jedoch ein „berechtigtes Interesse“ vorliegen, das meistens durch einen Immobilienverkauf nicht erfüllt wird.

So wird meistens eine Selbstauskunft, genannt Eigenauskunft verlangt. Rechtlich ist man zwar nicht zu dieser Offenlegung der eigenen Finanzen verpflichtet, jedoch hat ein Hausverkauf viel mit Vertrauen zu tun und es ist ratsam dieser Bitte zu folgen.

Häufig lässt man sich hier eine Finanzierungszusage einer Bank vorlegen, die jedoch nur dann Sinn macht, wenn sie sich explizit auf diesen Hauskauf bezieht.

Dies muss man als Verkäufer nicht unbedingt selbst machen. Man kann den Makler Beauftragen eine solche Finanzielle Prüfung durchzuführen, soweit das in seinem Angebot liegt.

Mit inbegriffen in der Kundenanalyse ist auch die Kontrolle des Geldwäschegesetzes.

Das neue Geldwäschegesetz das im Januar 2020 gegriffen hat, bezieht sich nicht mehr nur auf Banken sondern eben unter anderem auch auf Immobilienmakler.

Geldwäsche in Form von Immobilien ist eine Praxis die in Deutschland lange ohne große Gegenbemühungen geduldet wurde. Neuerdings sind die Makler verpflichtet die Käufer im Sinne des Geldwäschegesetzes zu kontrollieren, sodass durch die Immobilie des Klienten nicht unwissentlich unrechtmäßig erworbenes Geld gewaschen wird. Sollte der Käufer versuchen nur in Bar zu zahlen oder der Kaufpreis in offensichtlichem Missverständnis zum Einkommen liegt, sollte man misstrauisch werden.

Doch der Makler ist verpflichtet vor einem Verkauf den Käufer selbstständig auf Geldwäsche zu prüfen und prüft auch die finanziellen auf Herz und Nieren, sodass die Gefahr des Szenarios des Nicht-Zahlens durch Insolvenz minimiert wird

 

11. Reports

Der Makler arbeitet Eigenständig und befreit den Verkäufer von einem Großteil ihrer Arbeit.

Trotzdem möchte er den Klienten auf dem Laufenden halten, damit er in jeder Situation gut informiert sind, als eine Visualisierung der aktuellen Lage.

Zu diesen Zweck dienen Reports.

Wöchentlich oder täglich, je nach Wunsch und Entwicklung bekommt man eine persönliche Analyse mit allen wichtigen Zahlen auf einen Blick: von den Exposé-Aufrufen bis zu den Besichtigungsterminen.

Die Reports sind direkt auf die Wünsche der Interessen des Kunden abgestimmt, sodass dieser zielgerichtet Informiert wird.

Der Makler versucht den Report übersichtlich und transparent zu gestalten ins den Kunden immer auf dem laufenden zu halten.

Zudem gibt es eine tägliche Analyse, welche es ermöglicht, Veränderungen schnell zu erkennen und auf diese zu regieren.

Selbstverständlich sind Reports nicht zwingend und wenn man kein Interessen ins erhalten solcher hat kann man sich auch dagegen entscheiden.

 

12. Notarverträge

 

Ein Immobilienverkauf ist ein komplexer, teils emotionaler und nicht zu unterschätzender Prozess.

Und auch wenn bereits der geeignete Käufer gefunden wurde und eigentlich alles erledigt scheint, bleibt der entscheidende Schritt: die Vertragsabwicklung. Auch diese kann zu einer Herausforderung werden, denn um den eigentlichen Verkauf ordentlich durchzuführen, sind erneut zahlreiche Schritte, Vorschriften und Reglungen zu beachten.

In Deutschland ist die Notwendigkeit einer notariellen Beglaubigung beim Hausverkauf zwingend. Sie stellt eine Art Absicherung und Schutz für beide Vertragsparteien dar. Deswegen ist es von enormer Wichtigkeit, diese Notarverträge genauestens zu behandeln und keine Fehler zu machen.

Der Makler kann sich um all diese wichtigen Probleme kümmern.

Beim Notar bekunden Verkäufer und Käufer schließlich ihre Identität, klären letzte Unsicherheiten und Fragen und unterschreiben anschließend den Vertrag. Dieser wird zuletzt auch vom Notar signiert und erhält somit Wirksamkeit.

Dieser Vertrag hat er eine hohe wirtschaftliche Bedeutung und dient zur Absicherung der ganzen Transaktion.

Der Makler kann sich mit einem Notar um das Aufsetzen dieser Verträge kümmern.

Doch zum Spektrum des Notars gehören weitere unverzichtbare Dienstleistungen wie das sich kümmern um die Grundbuchvormerkung, die sogenannte Auflassungsvormerkung, die sicherstellt, dass der Verkäufer sich nicht im letzten Moment umentscheidet und an einen anderen Kaufinteressenten verkauft. Der Notar ist ihr neutrale Person und vertritt sowohl Kunden als auch Käufer.

Der Makler dient hierbei als beratendes Bindeglied zwischen Notar und Kunden.

Ist der Kaufvertrag unterschrieben, wechselt das Objekt mit dem Grundbucheintrag offiziell den Besitzer. Das Grundbuch ist ein bei den Amtsgerichten geführtes Register für die Grundstücke eines Gemeindebezirks. In diesem werden die Eigentumsverhältnisse sowie eventuell mit dem Grundstück verbundene Rechte und auf ihm liegende Lasten erfasst. Es enthält alle wichtigen Informationen über das Grundstück und die Eigentums- und Schuldverhältnisse und hat somit die Funktion, Klarheit über dingliche Rechtsverhältnisse an Grundstücken zu schaffen

Mit einer Grundschuldbestellung sichert eine Bank eine Immobilienkredit ab. Die Grundschuldbestellung erlaubt es der Bank, die Immobilie zu versteigern, wenn der Schuldner die Raten nicht mehr bezahlen kann. Zuständig für den Eintrag ist der Notar.

 

13. Haben Sie noch offene Fragen?

 

Wir bewerten Ihre Immobilie kostenfrei!

 
immobilienmeisterei-team-2.jpg

Aus unserer jahrelangen Erfahrung wissen wir, dass die richtige Bewertung der Immobilie, die Klärung der Erwartungen, und gezieltes Marketing die wichtigsten Faktoren sind. In intensiver Zusammenarbeit mit Ihnen schaffen wir die optimalen Voraussetzungen für den Verkauf.

 

Nutzen Sie unser Immobilien-Bewertung für eine erste Einschätzung Ihrer Immobilie. Auf Basis von Gutachterzahlen, aktuellen Angeboten und vergangenen Verkaufsfällen erstellen wir Ihnen eine detaillierte Wertschätzung Ihrer Immobilie. Allerdings spiegelt der Immobilienwert nicht immer den tatsächlichen Marktwert wider, so dass unsere Immobilienberater für eine noch detailliertere Analyse auf Sie zukommen.

Ermitteln Sie den regionalen Marktwert Ihrer Immobilie:

Wir sind für Sie erreichbar:

Unsere Partner aus der Region: